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Schule
 

Schule zur individuellen Lernförderung

3. und 4. Jahrgangsstufe (iLf)
Kinder mit verminderter Leistungsfähigkeit zeigen häufig Aufmerksamkeitsstörungen oder Ängste, die eine reduzierte Klassenstärke und häufige individuelle Hilfestellung nötig machen. Wenn Lernschwierigkeiten oder emotionale Störungen über lange Zeit oder nicht altersentsprechend bestehen, können wir helfen. Wenn möglich, wird Probeunterricht an der Hauptschule mit dem Ziel des Schulwechsels vereinbart.

5. und 6. Jahrgangsstufe
Im gegliederten bayerischen Schulsystem lernen die Schüler in weitgehend homogenen Gruppen. Im Hauptschulalter sind einige Kinder schulisch so leistungs- und anpassungsschwach, dass ein Unterricht, der die Schwierigkeiten des Kindes berücksichtigt, Kind und Familie entlastet.

7. bis 9. Jahrgangsstufe
mit den Schwerpunkten Berufs- und Lebensorientierung und Sicherheit in den grundlegenden Schulkenntnissen. Ziel ist das Erreichen eines Schulabschlusses als Grundlage für die Berufsausbildung. Wesentlich ist der Stellenwert von Gemeinschaftsfähigkeit und einer stabilen Persönlichkeitsentwicklung.

Außenklasse an der Inn-Salzach-Klinik
Mit 10 Lehrerwochenstunden werden die zum Teil noch schulpflichtigen Schüler der Forensik der Inn-Salzach-Klinik unterrichtet. Schon nach kurzer Zeit stellte sich aber heraus, dass auch junge Leute ohne Schulpflicht gerne am Unterricht teilnehmen würden (zur Therapieunterstützung). So wurde aus der Kleinstgruppe von zwei Schülern eine Gruppe von zwischenzeitlich sechs Jugendlichen im Alter von 16 bis 24 Jahren. Es werden vor allem die Kernfächer Mathematik, Deutsch, GSE und Englisch unterrichtet.
Die Außenklasse wird vom sozialpädagogischen und psychologischen Dienst der Einrichtung betreut.